Anti­se­mi­tis­mus­prä­ven­ti­on an Schulen

Work­shops für Schü­le­rin­nen und Schü­ler an wei­ter­füh­ren­den Schulen

Aktu­ell sind noch freie Work­shop­ter­mi­ne im Pro­jekt Mosa­ik Jüdi­sches Leben“ für Schu­len in Bran­den­burg verfügbar.

Mosa­ik Jüdi­schen Lebens

Bild: ©LogoStockimages/stock.adobe.com

Mit dem Pro­jekt Mosa­ik Jüdi­sches Leben“ wird Jugend­li­chen ab der 10. Klas­se die Mög­lich­keit gege­ben, sich sowohl mit Anti­se­mi­tis­mus und sei­nen Fol­gen aus­ein­an­der­zu­set­zen als auch das jüdi­sche Leben in Bran­den­burg ken­nen­zu­ler­nen und des­sen Viel­falt zu ent­de­cken. Ziel des Pro­jekts ist es, jüdi­sches Leben und Kul­tur sicht­bar zu machen, Vor­ur­tei­le abzu­bau­en und Ver­ständ­nis zu fördern.

An einem ca. fünf­stün­di­gen Pro­jekt­tag ler­nen die Teil­neh­men­den in inter­ak­ti­ven Metho­den Grund­la­gen jüdi­scher Geschich­te, Kul­tur und Reli­gi­on sowie die Viel­falt jüdi­schen Lebens in Deutsch­land und Bran­den­burg ken­nen. In Klein­grup­pen set­zen sie sich mit ver­schie­de­nen Erschei­nungs­for­men des Anti­se­mi­tis­mus als Form grup­pen­be­zo­ge­ner Men­schen­feind­lich­keit aus­ein­an­der und erar­bei­ten Hand­lungs­mög­lich­kei­ten für kon­kre­te Fallbeispiele.

Abschluss und Höhe­punkt des Pro­jekt­ta­ges bil­det ein Gespräch mit einer Ver­tre­te­rin oder einem Ver­tre­ter der jüdi­schen Gemein­schaft. Die­ser Dia­log eröff­net den Jugend­li­chen wert­vol­le Ein­bli­cke in die Viel­falt jüdi­schen Lebens, den All­tag jun­ger Jüdin­nen und Juden sowie deren Per­spek­ti­ven auf die Bedro­hun­gen durch Antisemitismus.

Das Ange­bot rich­tet sich an Schü­le­rin­nen und Schü­ler ab der 10. Jahr­gangs­stu­fe aus Ober­schu­len und beruf­li­chen Schu­len, Gesamt­schu­len und Gym­na­si­en in Brandenburg.

Für das Kalen­der­jahr 2026 sind noch Work­shop­ter­mi­ne ver­füg­bar. Schu­len und Lehr­kräf­te kön­nen ihr Inter­es­se an einer Teil­nah­me im bekun­den und soll­ten für die Umset­zung einen Pro­jekt­tag ein­pla­nen. Für Anmel­dun­gen bit­ten wir freund­lich dar­um, die­ses For­mu­lar zu nut­zen. Ansprech­part­ne­rin ist Katha­rin Fiß­mer (Stellv. Lei­te­rin der Abt. Kul­tur & Gesell­schaft), tele­fo­nisch zu errei­chen unter 030 88412 206 oder per Email unter katharina.fissmer@deutsche-gesellschaft-ev.de

Erken­nen, Ver­ste­hen, Han­deln: Schul­wo­chen gegen Antisemitismus

Entwurf Logo Schalom Deutschland klein

Das Pro­jekt Erken­nen, Ver­ste­hen, Han­deln“ ermög­licht Schü­le­rin­nen und Schü­lern eine ver­tief­te Aus­ein­an­der­set­zung mit Anti­se­mi­tis­mus, jüdi­schem Leben und jüdi­scher Kultur.

Die fünf­tä­gi­ge Schul­wo­che bie­tet hier aus­rei­chend Zeit, Wis­sen schritt­wei­se auf­zu­bau­en, gemein­sam zu reflek­tie­ren und sich dif­fe­ren­ziert mit dem kom­ple­xen The­ma aus­ein­an­der­zu­set­zen. Ziel ist es, mehr gegen­sei­ti­ges Ver­ständ­nis auf­zu­bau­en und Anti­se­mi­tis­mus entgegenzuwirken.

Am ers­ten und zwei­ten Tag beschäf­ti­gen sich die Schü­le­rin­nen und Schü­ler mit der his­to­ri­schen Ent­wick­lung des Anti­se­mi­tis­mus und sei­nen Erschei­nungs­for­men in der Gegen­wart. Am drit­ten und vier­ten Tag ler­nen die Teil­neh­men­den die Viel­falt jüdi­schen Lebens und jüdi­scher Kul­tur ken­nen oder set­zen sich alter­na­tiv mit israel­be­zo­ge­nem Anti­se­mi­tis­mus auseinander.Am fünf­ten Tag tei­len die Schü­le­rin­nen und Schü­ler ihre Erkennt­nis­se im Rah­men eines Akti­ons­tags mit der Schul­ge­mein­schaft und set­zen damit eige­ne Impul­se gegen Antisemitismus.

Ziel­grup­pe: Das Ange­bot rich­tet sich an Schü­le­rin­nen und Schü­ler aller Schul­for­men ab der 9. Klasse.

Auf­bau­end auf den Schul­wo­chen fin­den ab Sep­tem­ber zehn digi­ta­le Lehr­kräf­te­fort­bil­dun­gen statt. Im Mit­tel­punkt ste­hen die inhalt­li­che Aus­ein­an­der­set­zung mit Anti­se­mi­tis­mus sowie das Ken­nen­ler­nen bewähr­ter Metho­den aus den Schul­wo­chen. Die Fort­bil­dun­gen bie­ten Raum für fach­li­che Ver­tie­fung, metho­di­sche Anre­gun­gen und den Aus­tausch zur päd­ago­gi­schen Pra­xis. Sobald die Ter­mi­ne fest­ste­hen, wer­den sie an die­ser Stel­le bekanntgegeben.

Lei­der sind bereits alle Ter­mi­ne für Schul­wo­chen vergeben.

Scha­lom Deutsch­land – Jüdi­sches Leben heute

In den ver­gan­ge­nen Jah­ren, ins­be­soEntwurf Logo Schalom Deutschland kleinnde­re nach dem Ter­ror­an­griff der Hamas auf Isra­el am 7. Okto­ber 2023, haben anti­se­mi­ti­sche Vor­fäl­le stark zuge­nom­men. Dabei fin­det Anti­se­mi­tis­mus auch ver­mehrt einen Platz in Schu­len, was dazu führt, dass jüdi­sche Schü­le­rin­nen und Schü­ler zuneh­mend mit Dis­kri­mi­nie­rung und Anfein­dun­gen kon­fron­tiert werden.

Der ein­tä­gi­ge Work­shop Scha­lom Deutsch­land – Jüdi­sches Leben heu­te“ addres­siert die­ses Pro­blem, indem er Schü­le­rin­nen und Schü­ler für jüdi­sches Leben in Deutsch­land sen­si­bi­li­siert und die Viel­falt jüdi­scher Kul­tur der Gegen­wart sicht­bar macht.

Das drei­tei­li­ge Work­shop­for­mat ver­bin­det einen inter­ak­ti­ven Ein­stieg mit der Aus­ein­an­der­set­zung mit jüdi­schem Leben und der Ver­mitt­lung von Wis­sen über aktu­el­le Erschei­nungs­for­men des Antisemitismus.

  • Im ers­ten Modul wer­den die Teil­neh­men­den durch inter­ak­ti­ve Metho­den für die Rele­vanz jüdi­schen Lebens und die Aus­ein­an­der­set­zung mit Anti­se­mi­tis­mus sensibilisiert.
  • Im zwei­ten Modul ler­nen die Schü­le­rin­nen und Schü­ler an ver­schie­de­nen Sta­tio­nen unter­schied­li­che Aspek­te jüdi­scher Geschich­te, Kul­tur, Reli­gi­on und des All­tags­le­bens kennen.
  • Im drit­ten Modul set­zen sich die Teil­neh­men­den anhand aktu­el­ler Fall­bei­spie­le mit Erscheings­for­men des Anti­se­mi­tis­mus aus­ein­an­der und ler­nen unter ande­rem, Ste­reo­ty­pi­sie­run­gen zu erken­nen und deren Aus­wir­kun­gen zu reflektieren.

Ziel­grup­pe: Das Ange­bot rich­tet sich an Schü­le­rin­nen und Schü­ler aller Schul­for­men ab der 8. Klas­se. Für die Umset­zung ist ein Pro­jekt­tag mit sechs Schul­stun­den vorgesehen.

Lei­der sind bereits alle Work­shop­ter­min vergeben.

Anmel­dung

Infor­ma­tio­nen zur Anmel­dung kön­nen Sie der jewei­li­gen Pro­jekt­be­schrei­bung entnehmen.

Work­shop­his­to­rie

20252026: Tache­les. Anti­se­mi­tis­mus ver­ste­hen, Jüdi­sches Leben erleben

Im Schul­jahr 2025/2026 bot die Deut­sche Gesell­schaft e.V. zwei­tä­gi­ge kos­ten­freie Work­shops für Schul­klas­sen an, die sich in einem ganz­heit­li­chen Kon­zept mit Anti­se­mi­tis­mus sowie dem heu­ti­gen jüdi­schen Leben aus­ein­an­der­setz­ten. Ziel war es, Schü­le­rin­nen und Schü­ler nicht nur über die Gefah­ren von Anti­se­mi­tis­mus auf­zu­klä­ren, son­dern ihnen auch die Viel­falt und Leben­dig­keit jüdi­schen Lebens in Deutsch­land näherzubringen.

Der Work­shop wur­de in auf­ein­an­der auf­bau­en­de Modu­le geglie­dert. Am ers­ten Tag beschäf­tig­ten sich die Teil­neh­men­den mit der Ent­ste­hung, den For­men und Aus­wir­kun­gen von Anti­se­mi­tis­mus (Modul 13). Am zwei­ten Tag stand jüdi­sches Leben im Mit­tel­punkt: In einem Sta­tio­nen­ler­nen erhiel­ten die Jugend­li­chen Ein­bli­cke in Kul­tur, Reli­gi­on und All­tag jüdi­scher Men­schen heu­te. Zum Abschluss lern­ten sie durch Video­por­träts die Lebens­rea­li­tä­ten jüdi­scher Jugend­li­chen in Deutsch­land ken­nen (Modul 45).

Ziel der Work­shops war es, Wis­sen zu ver­mit­teln, Hand­lungs­kom­pe­tenz im Umgang mit Anti­se­mi­tis­mus zu stär­ken und Empa­thie für jüdi­sche Lebens­wirk­lich­kei­ten zu fördern.

2025: Anti­se­mi­tis­mus Erkennen

Seit dem Ter­ror­an­griff der Hamas auf Isra­el am 7. Okto­ber 2023 gibt es einen besorg­nis­er­re­gen­den Anstieg von Anti­se­mi­tis­mus in Deutsch­land. Durch die sozia­len Medi­en wer­den der Kon­flikt und anti­se­mi­ti­sche Ein­stel­lun­gen auch ver­stärkt Teil der jugend­li­chen Alltagswelt.

Der Work­shop Anti­se­mi­tis­mus erken­nen“ ermög­lich­te Schü­le­rin­nen und Schü­lern, sich mit den ver­schie­de­nen For­men des Anti­se­mi­tis­mus aus­ein­an­der­zu­set­zen und deren Aus­wir­kun­gen zu ver­ste­hen. Sie ler­nen­ten, Ste­reo­ty­pen gegen­über Jüdin­nen und Juden zu erken­nen und Empa­thie für Betrof­fe­ne zu entwickeln.

Der Work­shop war in zwei Modu­le auf­ge­teilt.  Zur Vor­be­rei­tung auf die Aus­ein­an­der­set­zung mit Anti­se­mi­tis­mus set­zen sich die Teil­neh­men­den im ers­ten Modul mit der demo­kra­ti­schen Grund­ord­nung und den Men­schen­rech­ten aus­ein­an­der. Hier­durch soll­te sicher­ge­stellt wer­den, dass ein Ein­tre­ten für die Uni­ver­sa­li­tät der Men­schen­rech­te für alle hand­lungs­lei­tend ist. Außer­dem wur­de den Schü­le­rin­nen und Schü­lern im ers­ten Modul die Ent­ste­hung und Funk­ti­ons­wei­sen von Vor­ur­tei­len vermittelt.

Im zwei­ten Modul erar­bei­te­ten sich die Jugend­li­chen in Grup­pen­ar­beit die Ursa­chen, gegen­wär­ti­gen Erschei­nungs­for­men und Aus­wir­kun­gen von Anti­se­mi­tis­mus und erhiel­ten die Mög­lich­keit, eine betrof­fe­nen­sen­si­ble Hal­tung zu ent­wi­ckeln. Zudem dis­ku­tie­ren sie Hand­lungs­mög­lich­kei­ten, um Anti­se­mi­tis­mus entgegenzuwirken.

Ziel­grup­pe:  Das Ange­bot rich­te­te sich an Schü­le­rin­nen und Schü­ler aller Schul­for­men ab der 7. Klasse.

2025: Wis­sen und Ver­ste­hen – Anti­se­mi­tis­mus und jüdi­sches Leben in Brandenburg

Mit dem Pro­jekt Wis­sen und Ver­ste­hen“ hat die Deut­sche Gesell­schaft e. V. ein Bil­dungs­ang­bot ange­bo­ten, das die Mög­lich­keit eröff­ne­te, sich sowohl mit Anti­se­mi­tis­mus und sei­nen Fol­gen aus­ein­an­der­zu­set­zen als auch das jüdi­sche Leben in Bran­den­burg ken­nen­zu­ler­nen und des­sen Viel­falt zu ent­de­cken. Ziel des Pro­jekts war es, Vor­ur­tei­le abzu­bau­en, Ver­ständ­nis zu för­dern und jüdi­sches Leben und Kul­tur sicht­bar zu machen.

An einem sechs­stün­di­gen Pro­jekt­tag setz­ten sich die Jugend­li­chen mit Anti­se­mi­tis­mus als Form der grup­pen­be­zo­ge­ner Men­schen­feind­lich­keit aus­ein­an­der und reflek­tie­ren ihre eige­nen Vor­ur­tei­le. In einer Grup­pen­ar­beit unter­such­ten sie die ver­schie­de­nen Erschei­nungs­for­men des Anti­se­mi­tis­mus und erfuh­ren, wel­che Aus­wir­kun­gen der 7. Okto­ber 2023 auf das Leben und die Sicher­heit jüdi­scher Men­schen in Deutsch­land hatte.

Im Rah­men der Aus­ein­an­der­set­zung mit jüdi­schem Leben in Bran­den­burg hat­ten die Jugend­li­chen nach einer geziel­ten Vor­be­rei­tung die Gele­gen­heit, sich direkt mit einer Ver­tre­te­rin oder einem Ver­tre­ter der jüdi­schen Gemein­schaft aus­zu­tau­schen. Die­ser Dia­log eröff­ne­te ihnen wert­vol­le Ein­bli­cke in die Viel­falt jüdi­schen Lebens, den All­tag jun­ger Jüdin­nen und Juden sowie deren Per­spek­ti­ven auf die Bedro­hun­gen durch Antisemitismus.

2023: Jugend­work­shops gegen Antisemitismus

Jugend­li­che erfah­ren in ihren Klas­sen­räu­men immer häu­fi­ger Anti­se­mi­tis­mus. Zugleich erle­ben fast zwei Drit­tel von ihnen anti­se­mi­ti­sche Wit­ze“, Belei­di­gun­gen oder Dro­hun­gen gegen­über Per­so­nen jüdi­schen Glau­bens in den sozia­len Netzwerken.

Unser kos­ten­frei­es Bil­dungs­an­ge­bot rich­te­te sich jahr­gangs­über­grei­fend an enga­gier­te Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Sekun­dar­stu­fe I (z. B. Klas­sen­spre­che­rin­nen bzw. ‑spre­cher), die ihr Bewusst­sein für das Gefah­ren­po­ten­ti­al anti­se­mi­ti­scher Hal­tun­gen schär­fen und sich gegen Anti­se­mi­tis­mus in ihrem eig­nen Umfeld stark machen möchten.

Zur Aus­wahl stan­den dabei zwei Workshops.

            • Work­shop Anti­se­mi­tis­mus erkennen“
              Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler ler­nen ver­schie­de­ne Ursa­chen, Erschei­nungs­for­men und Funk­ti­ons­wei­sen von Anti­se­mi­tis­mus ken­nen und set­zen sich mit den Fol­gen für die Betrof­fe­nen auseinander.
            • Work­shop Anti­se­mi­tis­mus begegnen“
              Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler ler­nen, anti­se­mi­ti­schen Äuße­run­gen zu wider­spre­chen und erar­bei­ten gemein­sam Ideen für Inter­ven­ti­ons- und Prä­ven­ti­ons­mög­lich­kei­ten an ihrer Schule.

20192021: ENTSCHIEDEN DAGEGEGN! Kein Platz für Antisemitismus!

Der Work­shop für Schüler:innen ab der 8. Klas­se setz­te als Arbeit vor Ort an, um mit jun­gen Men­schen in einen Dia­log zu tre­ten, in dem nicht nur das eige­ne Umfeld betrach­tet wird, son­dern auch im Gespräch mit jüdi­schen Jugend­li­chen der Blick auf die gemein­sa­me Lebens­welt geschärft wird. Ziel ist gewe­sen, das Juden­tum und des­sen Ange­hö­ri­ge als inte­gra­len Bestand­teil der Gesell­schaft zu begrei­fen, ein Bewusst­sein für das Gefah­ren­po­ten­ti­al anti­se­mi­ti­scher Hal­tun­gen zu ent­wi­ckeln sowie die Bereit­schaft zu wecken, sich in einem für Jugend­li­che ange­mes­se­nen Rah­men gegen Anti­se­mi­tis­mus stark zu machen.

Zeigt sich in der Offen­heit vie­ler jun­ger Men­schen, gegen Anti­se­mi­tis­mus Stel­lung zu bezie­hen, zwar ein posi­ti­ves Zei­chen, so hat doch über 75 Jah­re nach der Scho­ah die Bezeich­nung Jude“ als gän­gi­ge Dif­fa­mie­rung auf Deutsch­lands Schul­hö­fen Ein­zug gehal­ten. Selbst wenn damit oft­mals auch kei­ne ernst­haft bös­ar­ti­ge Absicht ver­folgt wird, so zeugt dies doch zumin­dest von man­geln­dem Wis­sen über Geschich­te und feh­len­dem gegen­sei­ti­gen Respekt. In den schlimms­ten Fäl­len han­delt es sich jedoch um eine geziel­te Pro­vo­ka­ti­on, die als Dis­kri­mi­nie­rung, Beschimp­fung und Stig­ma­ti­sie­rung ein­ge­setzt wird.

Der Jugend­dia­log erfolg­te mit Unter­stüt­zung jüdi­scher Jugend­li­cher aus der jewei­li­gen Regi­on, die im Rah­men des Dia­log­pro­jek­tes Meet a Jew“ des Zen­tral­ra­tes der Juden in Deutsch­land als Dialogpartner*innen tätig sind. Auf die­sem Weg kamen die Schüler:innen mit gleich­alt­ri­gen Jugend­li­chen ins Gespräch. Grund­satz der Begeg­nung war, dass alle Fra­gen gestellt wer­den durf­ten – zu Reli­gi­on, Sport, Musik, Hob­bys, Schu­le usw. Rich­tig oder falsch gab es nicht.

Ver­gan­ge­ne Termine

13.12.2021 Peter-Usti­nov-Schu­le Hannover
09.12.2021 Real­schu­le Oberaden
08.12.2021 Real­schu­le Oberaden
07.12.2021 Real­schu­le Oberaden
18.11.2021 Peter-Usti­nov-Schu­le Hannover
11.11.2021 Theo­dor-Heuss-Real­schu­le Coesfeld
05.10.2021 Hein­rich-Böll-Gesamt­schu­le Köln
30.09.2021 Hugo-Jun­kers-Gym­na­si­um Mönchengladbach
29.09.2021 Hugo-Jun­kers-Gym­na­si­um Mönchengladbach
22.09.2021 Lieb­frau­en­schu­le Coesfeld
21.09.2021 Lieb­frau­en­schu­le Coesfeld
09.09.2021 Hen­ri­et­te-Gold­schmidt-Schu­le Leipzig
08.09.2021 Hen­ri­et­te-Gold­schmidt-Schu­le Leipzig
10.06.2021 Evan­ge­li­sche Schu­le Neuruppin
09.06.2021 Evan­ge­li­sche Schu­le Neuruppin
03.12.2020 Jacob-Ell­rod-Schu­le Gefrees
02.12.2020 Jacob-Ell­rod-Schu­le Gefrees
01.12.2020 Jacob-Ell­rod-Schu­le Gefrees
27.11.2020 Berufs­kol­leg Ber­gisch Gladbach
26.11.2020 Sophie-Scholl-Gesamt­schu­le Remscheid
25.11.2020 Berufs­kol­leg Ber­gisch Gladbach
24.11.2020 Deut­zer Gym­na­si­um Schaur­te­stra­ße Köln
06.11.2020 Ber­tha-von-Sutt­ner-Gesamt­schu­le Nidderau
01.10.2020 F.-F.-Runge-Gymnasium Ora­ni­en­burg
03.09.2020 Hen­ri­et­te-Gold­schmidt-Schu­le Leipzig
26.08.2020 Gro­ne Aka­de­mie Berlin
03.03.2020 Hugo-Jun­kers-Gym­na­si­um Mönchengladbach
30.01.2020 Staat­li­che Bal­lett­schu­le Ber­lin und Schu­le für Artistik
28.01.2020 Gesamt­schu­le Hennef
18.12.2019 Janusz-Kor­c­zak-Schu­le Berlin
17.12.2019 Frie­dens­schu­le Münster
12.06.2019 Goe­theober­schu­le Trebbin
29.05.2019 Wer­ner-von-Sie­mens-Real­schu­le Düsseldorf
13.05.2019 Hans-Lit­ten-Schu­le Berlin
11.04.2019 Schul­dorf Berg­stra­ße Seeheim-Jugenheim
10.04.2019 Schul­dorf Berg­stra­ße Seeheim-Jugenheim
28.01.2019 Hein­rich-von-Ste­phan-Gemein­schafts­schu­le Berlin